Züchtung neuer Hopfensorten
unter Einsatz herkömmlicher Kreuzungszüchtung unterstützt
durch modernste biotechnologische Methoden und Genomanalyse mit
den Zielen:
Hervorragende Brauqualität
Gute Wiederstandsfähigkeit gegen
Krankheiten und Schädlinge
Gute agronomische Eigenschaften
Zulassung und Einführung geeigneter
neuer Sorten nach ausgiebigen Prüfungen und Praxissuden
2.
Umweltgerechte Hopfenproduktion
Optimierte Düngung zur Vermeidung von Grundwasserbelastung
und zur Minimierung des Nitratgehaltes im Hopfen
Vermeidung von Bodenerosion durch Einsaat von Gründüngungspflanzen
Ermittlung des Optimalen Entezeitpunktes jeder einzelnen Sorte zur
Ertrags- und Qualitätsoptimierung
Entwicklung optimaler Trocknungs- und Konditionierungsverfahren
zur Sicherung der Brauqualität
3.
Entwicklung von Strategien zur
Kontrolle von Krankheiten und Schädlingen
Durchführung von Freilandversuchen
zur optimierten Anwendung von Pflanzenschutzmitteln mit niedrigst
möglichen Rückständen und höchster Umweltverträglichkeit
Prüfung geeigneter Pflanzenschutzmittel
Optimierung der Spritztechnik
Entwicklung alternativer Schädlingskontrollen
4.
Analytik der wertrelevanten
Inhaltsstoffe des Hopfens und Entwicklung neuer Analysenmethoden
Bitterstoffe: konduktometrische Titration, HPLC, NIR (in Erprobung)