Wir forschen Hopfen,…

…weil uns die Rohstoffsicherung der Brauwirtschaft und die Zukunft der Hopfenbaubetriebe in Deutschland am Herzen liegt.

Aktuelles

ACHTUNG! Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Hopfenforschung findet als Video-Konferenz statt

14.10.2020

TWA tagt im Hopfenmuseum

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionszahlen findet die Mitgliederversammlung der GfH am Mittwoch, 21. Oktober 2020 um 14:00 Uhr ausschließlich als Video-Konferenz statt. Die mit der Einladung versandte Tagesordnung wird auf die vereinsrechtlich notwendigen Punkte gestrafft. Der Vorstand trifft sich im Schulungsraum des Hopfenforschungszentrums in Hüll und wird die Versammlung im kleinen Kreis mit den notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln durchführen.

Trocknung und Konditionierung von Hopfen

14.10.2020

Die optimale Trocknung und Konditionierung von Hopfen dient nicht nur der Qualitätserhaltung, sondern leistet einen wichtigen Beitrag zur Kosten- und Energieeinsparung auf den Hopfenbaubetrieben.

Mitgliederversammlung 2020

02.10.2020

Die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Hopfenforschung findet auf Grund von Covid19 dieses Jahr am 21. Oktober ab 14 Uhr in den Räumen des Deutschen Hopfenmuseeums in Wolnzach statt. Selbstverständlich unterliegt die Veranstaltung den geltenden Corona-Regeln. Die Teilnahme ist begrenzt und nur unter vorheriger Anmeldung bei der GfH möglich.

Hopfen zum Staunen

Durchschnittlich wachsen die Hopfenranken jeden Tag um zehn Zentimeter.
Bei günstigen Bedingungen kann das Wachstum sogar 35 cm pro Tag betragen.

Hopfen zum Staunen

1516 – das Jahr des Reinheitsgebots!
Vor dessen Erlass im bayerischen Ingolstadt würzte man das Bier neben Hopfen auch mit eher abenteuerlichen Zutaten wie Binsenkraut, Wurzeln, Ruß oder Spänen.

Hopfen zum Staunen

Auf einem Hektar Hopfen werden, je nach Sorte, 3.600 bis 4.500 Hopfenpflanzen angebaut, die bis zu 50 Jahre im Boden bleiben können.

Hopfen zum Staunen

An einer Rebe bilden sich bis zur Ernte Ende August ca. 5.000 bis 10.000 Dolden.

Hopfen zum Staunen

In den Hopfengärten sind ausschließlich weibliche Hopfenpflanzen zu finden, da sich männliche Pflanzen negativ auf die Bierwürze, den Erntezeitraum und die Verarbeitung in der Brauerei auswirken.

Hopfen zum Staunen

Die Erntemenge einer Hopfenpflanze reicht für 400 Liter Bier. Durchschnittlich werden also für 100 Liter Bier 100g Hopfen benötigt, die meist in Form von Pellets beim Brauen hinzugefügt werden.

Hopfen zum Staunen

Ohne den Einsatz von Hopfenpflückmaschinen würde ein durchschnittlicher Betrieb 120 „Hopfenzupfer“ benötigen, die 13 Hektar Hopfen in 20 Tagen abernten könnten. Vor Einführung der mechanischen Helfer ab den 1950er Jahren kamen bis zu 200.000 „Hopfenzupfer“ u.a. aus dem Bayerischen Wald oder dem Donaumoos in die Hallertau.

Hopfen zum Staunen

2017 gab es im Bundesgebiet 1.132 Hopfenbaubetriebe. Noch vor 20 Jahren waren es mehr als 5.000. Jährlich geben ca. 50 Bauern den Hopfenanbau auf, dafür vergrößern die verbleibenden Landwirte ihren Betrieb auf durchschnittlich 18 Hektar.