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Wir forschen Hopfen,…

…weil uns die Rohstoffsicherung der Brauwirtschaft und die Zukunft der Hopfenbaubetriebe in Deutschland am Herzen liegt.

Aktuelles

100 Jahre Gesellschaft für Hopfenforschung, Forschung zum Anfassen begeistert Tausende Besucher

29.06.2026

 Mit einem hochkarätig besetzten Symposium, einem Festabend und einem Tag der offenen Tür hat die Gesellschaft für Hopfenforschung ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 160 geladene Gäste aus Politik, Wissenschaft, Hopfenwirtschaft, Brauwirtschaft und Landwirtschaft nahmen am Symposium und am Festabend teil. Am darauffolgenden Tag nutzten rund 2.500 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, das Hopfenforschungszentrum Hüll kennenzulernen und Forschung hautnah zu erleben.

Pressemeldung Mitgliederversammlung

23.03.2026
  1. Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Hopfenforschung e.V. 2026: Forschung, Sortenentwicklung und Marktveränderungen im Fokus

 

100 Jahre Hopfenforschung Hüll 1926-2026

18.03.2026

🎉 100 Jahre Hopfenforschung Hüll – Jetzt alle Infos!

Wir feiern ein Jahrhundert Hopfenforschung! 🏡✨
Zu diesem besonderen Anlass laden wir Sie herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein.

Hopfen zum Staunen

Durchschnittlich wachsen die Hopfenranken jeden Tag um zehn Zentimeter.
Bei günstigen Bedingungen kann das Wachstum sogar 35 cm pro Tag betragen.

Hopfen zum Staunen

1516 – das Jahr des Reinheitsgebots!
Vor dessen Erlass im bayerischen Ingolstadt würzte man das Bier neben Hopfen auch mit eher abenteuerlichen Zutaten wie Binsenkraut, Wurzeln, Ruß oder Spänen.

Hopfen zum Staunen

Auf einem Hektar Hopfen werden, je nach Sorte, 3.600 bis 4.500 Hopfenpflanzen angebaut, die bis zu 50 Jahre im Boden bleiben können.

Hopfen zum Staunen

An einer Rebe bilden sich bis zur Ernte Ende August ca. 5.000 bis 10.000 Dolden.

Hopfen zum Staunen

In den Hopfengärten sind ausschließlich weibliche Hopfenpflanzen zu finden, da sich männliche Pflanzen negativ auf die Bierwürze, den Erntezeitraum und die Verarbeitung in der Brauerei auswirken.

Hopfen zum Staunen

Die Erntemenge einer modernen Hopfenpflanze reicht für rund 1.000 Liter Bier.

Hopfen zum Staunen

Ohne den Einsatz von Hopfenpflückmaschinen würde ein durchschnittlicher Betrieb 120 „Hopfenzupfer“ benötigen, die 13 Hektar Hopfen in 20 Tagen abernten könnten. Vor Einführung der mechanischen Helfer ab den 1950er Jahren kamen bis zu 200.000 „Hopfenzupfer“ u.a. aus dem Bayerischen Wald oder dem Donaumoos in die Hallertau.

Hopfen zum Staunen

2017 gab es im Bundesgebiet 1.132 Hopfenbaubetriebe. Noch vor 20 Jahren waren es mehr als 5.000. Jährlich geben ca. 50 Bauern den Hopfenanbau auf, dafür vergrößern die verbleibenden Landwirte ihren Betrieb auf durchschnittlich 18 Hektar.